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Wollgetüddel 2010:
402 g
6 Paar Socken
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Wollgetüddel in 2009:
3161 g
39 Paar Socken,
7 Sparschweinsock(s)
14 Minisock(s),
2 Minibag(s) für den Foto,
11 Mini-Handybag(s),
1 Josefinentuch,
3 Paar Babyschuhe,
1 Minipullover,
1 Paar Overknees,
2 Baktus
1 Babymütze(n)
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Wollgetüddel in 2008:
2463 g
36 Paar Socken,
2 Paar Overknees
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Wollgetüddel in 2007:
3488 g
51 Paar Socken
8 Minimützen,
2 Baskenmützen,
1 Minipulli (62/68),
3 Pucksäckchen
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Online seit dem: 06.03.2005
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Kurzgeschichte
Kurzsichtiges
ich meine Kurzgeschichtiges gibt es folgendes derzeit:
"Tod auf der Autobahn" muss zurück gestellt werden, wegen Grüblereien über die Dialoge und wie diese am Besten formuliert werden können, ohne hölzern oder gar zu banal zu klingen, und wie dann eine geschickte Überleitung zur eigentlichen Geschichte erfolgen kann.
"Lippenbekenntnis" ist zu kurz, umfasst nur ca. 5.300 Zeichen, braucht aber ungefähr 8.000 bis 10.000 für die vorgesehene Aufgabe. Kürzen ist irgendwie leichter, als verlängern. Oder doch lieber umschreiben? Blöd, wenn zuerst die Geschichte da ist und die Aufgabe später entdeckt wird...
16.06.2008, 19.38 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Zäh wie...
Die neue Geschichte ist störrisch, lässt sich nicht formen. Fühlt sich an wie ein Baguette im Urzustand, wenn es zu wenig Mehl auf den Bauch bekommt. Dann bleibt die Masse nicht auf dem Blech, sondern zieht sich wie warmer Käse, bleibt am Kochlöffel kleben.
So ist die Geschichte, zäh wie ein Teig. Vielleicht liegt es am Titel: "Tod auf der Autobahn". Daran kann nichts geschmeidig sein.
15.06.2008, 22.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL
TestleserInnen
Eine Kurzgeschichte an die TestleserInnen zu verschicken, ist fast genauso aufregend, wie an einem Wettbewerb selbst teilzunehmen!
14.06.2008, 21.46 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Schreiblust
Ich kann mich kaum zum Arbeiten aufraffen. Wenigstens den Nachmittag/Abend nicht.
Mich hat die Schreiblust gepackt.
Mehrere Ideen, die sich für den Schreibwettbewerb eingefunden haben, obwohl das Thema (für mich) schon feststand. Ich habe alles notiert und werde jede einzelne zu einer Geschichte ausbauen oder verwerfen - das kommt darauf an, ob die Idee und meine Umsetzung im Geschriebenen noch Bestand hat.
Ausserdem ist mir eine neue Geschichte für "Wer bin ich?" in den Sinn gekommen. Auch diese ist schon auf dem Papier. Daran wird aber noch getüftelt und gefeilt, weil sie im Moment mehr nach Gebrauchsanweisung klingt. Mir fehlt noch der passende Stil dafür. Aber dies wird sich finden.
Meine zwei Testleserinnen sind hoffentlich bereit für Neues. :))
Ich schicke die Arbeit heute in ihre Kiste zurück, wenigstens das, was ich verantworten kann und werde mich dieser neu entdeckten Lust einfach hingeben. Wer bis nachts um 1 arbeiten kann, der kann sich auch die Freiheit nehmen, bis nachts um 1 zu schreiben.
04.06.2008, 19.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Vielen Dank
für eure Kommentare.
Ihr habt alle richtig geraten.
Die Tage schalte ich die Kommentare frei, damit die Spätleser auch noch Gelegenheit haben, sich zu Wort zu melden.
03.06.2008, 20.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Wer bin ich?
Wer bin ich?
Es
ist wie im Kerker.
Ich bin alleine, umgeben von Staub, Müll und altem Gerümpel.
Fast ständig muss ich im Dunkeln vegetieren. Manchmal kann ich Tag und Nacht nicht unterscheiden. Tageslicht dringt nur ganz wenig zu mir durch.
Ich
bin einsam. Mein Zwilling fehlt mir so sehr.
Da ich wenig neue Erlebnisse habe, denke ich fast ausschließlich an früher. Am Besten war es, nach einem ausgetretenen Tag, Abkühlung bei einer Wäsche zu bekommen. Manchmal mussten wir dazu tagelang im Dunkeln verweilen mit allen anderen Leidensgenossen. Aber was soll' s?
Oft habe ich meinen Zwilling verflucht, wünschte mir jemand anderen an meine Seite. Einfach deshalb, weil er mir auf die Nerven gegangen ist.
Aber jetzt möchte ich nur, dass er wieder bei mir ist. Mehr nicht.
Hin und wieder passieren ganz absonderliche Dinge in meiner Umgebung, die ich nicht sehen, aber hören kann. Von einer Sekunde auf die andere bricht ein Höllenlärm los. Das bisschen Licht, das ich habe, wird von einem monströsen Ungeheuer genommen. Ich liege, eingepfercht zwischen dem Gerümpel, und höre dieses Monster auf mich zukommen, kann aber nichts machen. Dass es ein Ungetüm ist, erahne ich nur, weil es immer ganz dunkel wird, wenn es losbricht. Es kommt nie so nahe, dass es mir echt gefährlich werden könnte. Zwischen ihm und mir liegt eine Menge Holz, daran kommt es nicht vorbei. Gott sei Dank. Aber trotzdem, allein die Geräusche, die es von sich gibt, jagen mir einen Höllenschrecken ein. Das Ding kommt in unregelmäßigen Abständen, so dass ich mich auch nicht richtig darauf vorbereiten kann. Das einzige, das sicher ist, es passiert nur bei Tag, also, wenn ich das Gefühl habe, dass es heller ist.
Weiter
geschieht hier nichts Außergewöhnliches bei mir.
Doch
- ich kann die Stimmen der Bewohner hören. Wenn sie da sind,
vibriert der Boden in unregelmäßigen Intervallen. Das ist
aber nicht so laut wie das Ungeheuer.
Obwohl wir dazu gemacht sind für die Bewohner da zu sein, scheint mich keiner zu vermissen. Warum bin ich sonst noch hier?
Lange haben wir, mein Zwilling und ich, dem kleinen Bewohner gedient. Nun, da ich unter diesem Gestell gefangen bin, kümmert sich keiner um mich. Sie haben mich einfach noch nicht gefunden. Aber wann passiert das denn? Was wohl aus meinem Zwilling geworden ist?
Als ich noch ein normales Dasein hatte, haben mir andere erzählt, dass der übrig gebliebene Zwilling weggeworfen wird. Das muss man sich vorstellen! Ständig haben die Bewohner Geldsorgen und dann werfen sie einfach Sachen weg, die noch nicht einmal kaputt sind. Das habe ich gehört, als sich die große Bewohnerin mit dem kleinen Bewohner unterhalten hat. Das konnte sogar ich verstehen. Eine gewisse Zeit wird der eine Zwilling irgendwo aufbewahrt, aber, wenn sich der Partner nicht finden lässt, fliegt der Zwilling in die Mülltonne.
Welch grausames Schicksal.
Im Grunde muss ich wohl noch dankbar sein, dass ich unter diesem Bett des kleinen Bewohners liegen darf zwischen ausrangierten Holzregalen und anderem Gerümpel, den sie gerade nicht brauchen.
Warum wirft das keiner in den Müll?
Verfasst: Verena Franz
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Die Kommentare werden diesmal redaktionell verwaltet, damit die Lösung nicht schon beim ersten Vermerk zu sehen ist. Viel Spaß beim Lesen und Raten...
02.06.2008, 20.48 | (9/9) Kommentare (RSS) | TB | PL
Impressionen des Augenblicks
Impressionen des Augenblicks
Ich passe mich dem Klischee des Schriftstellers an, wie ich es aus einem alten
französischen Film kenne.
Jemand, der zu Hause herum lungert, Nacht für Nacht am PC sitzt, dazwischen durch das Haus läuft und die Katze von ihrem kuscheligen Platz verschreckt, aber nichts zustande bringt.
Wein schlürfend schon am Morgen, leicht angesäuselt am Mittag und später am
Nachmittag vor dem Fernseher einschlafend.
In der Nacht träume ich von genialen Einfällen für neue Werke, die ich in den Tag retten
will.
Meine Haare sind struppig und stehen in alle Richtungen vom Kopf ab. Meine Kleidung ist
noch dieselbe vom Vortag. Bleiche, ausgebeulte Cordhosen und einen Sweater, dessen
strahlend blaue Farbe bestenfalls erahnt werden kann. In den Mundwinkel schiebe ich
eine Zigarette, die kurz darauf im Ascher landet, um einer neuen Platz zu machen.
Auf dem Schreibtisch stapeln sich angelesene Bücher mit vielen Papierfetzen als
Lesezeichen darin.
Daneben leere Flaschen, verklebte Gläser und Tassen und der übervolle Ascher. Ein
Foto, in der Größe eines Buches, thront in der Mitte des Schreibtisches, das ich immer
wieder betrachte. Die Tastatur des Computers befindet sich unter der Tischplatte, auf
einem ausziehbaren Holzboard. Der Bildschirm steht außerhalb, als gehöre er nicht
hierher. Vor dem Foto liegen weißes Papier und ein Bleistift bereit. Sie warten seit
Wochen darauf genutzt zu werden.
Wenn ich in der Nacht, noch benebelt vom Wein des Tages, an den Schreibtisch schlurfe, ist mein Kopf voller Ideen und ich bin bereit für die schriftstellerische Kunst. Es tummeln sich dort Anekdoten für eine Kurzgeschichte, der perfekte Mord für einen Krimi, der Charakter für den Mann, der den perfekten Mord aufklären wird oder Liebesszenen für einen Roman. Manchmal ist es auch nur eine Redewendung, die ich in eine Geschichte einbauen könnte.
Sobald ich aber am Schreibtisch Platz nehme, den Stift in der Hand bereit, verflüchtigen
sich all diese Momente ins Nichts, als wären sie nie da gewesen.
Nicht der Hauch eines guten Textes, kein Satz oder Wort will bleiben. Wohin eilen die
Gedanken, die eben noch so deutlich waren? Wie kann ich sie zurückholen, um sie auf
das Papier zu bannen?
So sitze ich meine Nächte am Schreibtisch ab, ohne etwas Produktives zu leisten.
Manchmal, nein – sehr oft sogar – nehme ich das Foto aus der Mitte des Schreibtisches in die Hand und versinke darin. Es zeigt einen winzigen Ausschnitt von Griechenland. Um es genauer zu sagen, es zeigt einen Kilometer Strand der Insel Rhodos. Dort habe ich vor Jahren meinen Urlaub verbracht. Genau an diesem Ort möchte ich den Rest meines
Lebens verbringen, wenn ich nur erst einen eigenen Roman heraus gebracht habe. Der
mich berühmt macht und mir das nötige Geld in die Kasse spült. Ich erhoffe mir neue
Inspirationen beim Anblick dieses Urlaubsfotos, so wie ich sie in meinen Träumen habe.
Strand, Sand, Sonne und das weite Meer. Müssen die Gedanken währenddessen nicht
sprudeln wie ein Brunnen auf dem Dorfmarktplatz?
Trotz aller Bemühungen kann ich die Gedanken der Nacht nicht zurück zaubern, so gerne ich es auch möchte. Stunde um Stunde verrinnt, bis der Morgen erwacht. Ich lasse den Stift sinken, bin kraftlos und ohne Mut. Das Papier vor mir bleibt jungfräulich weiß.
Für den Moment gebe ich mich geschlagen, aber es muss sich etwas ändern. Sehr bald
sogar.
Zuerst hole ich mir ein Glas Wein, das Erste am Morgen, damit ich überhaupt in diesen
Tag starten kann.
Geschriebenes von Verena Franz
25.05.2008, 23.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Die Fremde im Spiegel
18.05.2008, 16.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Babyfreuden
Hinter den Babyfreuden steckt eine Kurzgeschichte. Da ich nicht weiss, ob ich diese evtl. für einen Wettbewerb nutzen möchte, bei denen oft die Geschichten noch nicht vorher veröffentlicht sein dürfen, habe ich diese hinter Schloss und Riegeln gesetzt.
Wer Interesse am Lesen, Kommentieren, Kritik üben ... hat, darf sich gerne melden.
18.05.2008, 08.23 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Babyfreuden
18.05.2008, 04.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Captcha Abfrage
| iris-julimond |
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Ich winke einfach mal lieb rüber...war ja länger nicht mehr online.
lg Iris |
| 23.11.2008-19:10 |
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| Waltraud |
| Liebe Franzi alle guten Wünsche zum Geburtstag! Ist doch heute, oder??Feiere nicht zu doll! LG Waltraud |
| 16.6.2008-10:28 |
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| Waltraud |
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Hallo, meine Liebe!
Lebst du noch??? Lange nichts gehört. Ich hoffe doch alles ist okay? Merk dir schon mal den Freitag den 13.6. vor. Schönen Sonntag und eine schöne, sprich sonnige Woche wünscht dir Waltraud |
| 20.4.2008-11:56 |
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| Katrin |
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Hallo Franzi,
ich wünsche Dir und Deiner family ein wunderschönes Osterfest und ein paar gemütliche Stunden! Liebe Grüße aus einem völlig verschneiten Weimar Katrin |
| 23.3.2008-8:12 |
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| NameSabine |
Text Frohe Ostern, ich denk an dich.
LG Sabine. |
| 23.3.2008-4:33 |
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