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Wollgetüddel 2010:
334 g
5 Paar Socken
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Wollgetüddel in 2009:
3161 g
39 Paar Socken,
7 Sparschweinsock(s)
14 Minisock(s),
2 Minibag(s) für den Foto,
11 Mini-Handybag(s),
1 Josefinentuch,
3 Paar Babyschuhe,
1 Minipullover,
1 Paar Overknees,
2 Baktus
1 Babymütze(n)
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Wollgetüddel in 2008:
2463 g
36 Paar Socken,
2 Paar Overknees
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Wollgetüddel in 2007:
3488 g
51 Paar Socken
8 Minimützen,
2 Baskenmützen,
1 Minipulli (62/68),
3 Pucksäckchen
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Online seit dem: 06.03.2005
in Tagen: 1835
Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Roman
Neues Leseprojekt
Aktuell lese ich "Schuld und Sühne" von Fjodor M. Dostojewski.
Das ist ganz nach meinem Geschmack, wenn ich von den 700 zu lesenden Seiten einmal absehe. Aber der Schreibstil ist gut, gefällt mir sehr.
Ein kurzer Überblick zum Inhalt:
"Der Versuchung erlegen, durch Schlechtes Gutes schaffen zu wollen, begeht Rodion Raskolnikow einen Doppelmord - eine Kriminalgeschichte von atemberaubender Spannung. "Schuld und Sühne" ist nicht nur "der grösste Kriminalroman aller Zeiten" (Thomas Mann), sondern auch zugleich eine kunstvoll komponierte Milieu- und Gesellschaftsstudie des Petersburger Lebens um die Mitte des 19. Jahrhunderts."
06.07.2008, 09.58 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
"Der Butt" und "Die Rättin"
von G. Grass schicke ich zurück ins Regal. Dort ruhen sie schon an die 15/20 Jahre und daran wird sich die nächsten 20 Jahre auch nichts verändern. G. Grass und ich - wir werden keine Freunde mehr. Der Schreibstil ist einfach nicht meins.
Hat einer von euch etwas von Grass gelesen und kann positives vermelden?
Muss ich nur die ersten 100 Seiten überstehen, dann wird alles gut, besser, noch besser?
17.06.2008, 07.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
"Der Prozess"
von Franz Kafka hat mir keine Ruhe gelassen und so habe ich ein wenig geforscht.
Ergebnis:
Auch in dem Roman „Der Prozess“ rennt der Mensch vergeblich gegen das Verhängte an:
Der Bankprokurist Josef K. Wird am Morgen seines 30. Geburtstages ohne erkennbaren Grund verhaftet, darf sich aber vorerst frei bewegen und seinen Geschäften nachgehen. Ein Anruf befiehlt ihn zu einem ersten Verhör. Seine Schuld wird nicht genannt; vergeblich bemüht er sich, zu erfahren, was man ihm vorwirft, damit er sich rechtfertigen und bis zur Anklagebehörde vordringen kann. Aber alles bleibt bei diesem ebenso unverkennbaren wie allmächtigen Gerichtswesen im Dunkel. Nach einjährigem „Prozess“ wird K. Zum Tode verurteilt, lebt aber zunächst weiter, bis zwei wie Schauspieler aussehende Herren, die Schergen, ihn zur Hinrichtung führen
Quelle: „Geschichte der deutschen Literatur“ Helmuth Nürnberger – bsv- S. 300
09.06.2008, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Schreiblust
Ich kann mich kaum zum Arbeiten aufraffen. Wenigstens den Nachmittag/Abend nicht.
Mich hat die Schreiblust gepackt.
Mehrere Ideen, die sich für den Schreibwettbewerb eingefunden haben, obwohl das Thema (für mich) schon feststand. Ich habe alles notiert und werde jede einzelne zu einer Geschichte ausbauen oder verwerfen - das kommt darauf an, ob die Idee und meine Umsetzung im Geschriebenen noch Bestand hat.
Ausserdem ist mir eine neue Geschichte für "Wer bin ich?" in den Sinn gekommen. Auch diese ist schon auf dem Papier. Daran wird aber noch getüftelt und gefeilt, weil sie im Moment mehr nach Gebrauchsanweisung klingt. Mir fehlt noch der passende Stil dafür. Aber dies wird sich finden.
Meine zwei Testleserinnen sind hoffentlich bereit für Neues. :))
Ich schicke die Arbeit heute in ihre Kiste zurück, wenigstens das, was ich verantworten kann und werde mich dieser neu entdeckten Lust einfach hingeben. Wer bis nachts um 1 arbeiten kann, der kann sich auch die Freiheit nehmen, bis nachts um 1 zu schreiben.
04.06.2008, 19.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL
*Der Prozess*
von Franz Kafka ist beendet. Einen Grund für die Verhaftung, den Prozess und die Hinrichtung konnte ich nicht herauslesen. Vielleicht beim zweiten Durchgang.
Jetzt muss erst etwas anderes folgen. Über *Der Prozess* werde ich noch eine Weile nachdenken müssen.
Aktuell am Start: Johann Wolfgang von Goethe: *Die Leiden des jungen Werther*
17.05.2008, 17.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL
*Der Prozess*
von Franz Kafka: Auf S. 120 weiss der Leser immer noch nicht, warum K. eigentlich verhaftet wurde und einen Proszess am Hals hat. Ich gehe davon aus, dass es bis zum Ende nicht verraten wird, wahrscheinlich erfährt es der Leser überhaupt nicht. Es sind nur noch ca.40 Seiten übrig.
Möglicherweise wird im Anhang geklärt, worauf der Autor hier Wert gelegt hat. Ich werde nicht schon vorher darin lesen, lasse mich einfach überraschen. Vielleicht steht hier die Gerichtbarkeit als solches im Vordergrund und wie diese mit den Angeklagten verfährt.
12.05.2008, 07.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Fatal Error
von Michael Ridpath ist gestern vom Ramschtisch des Supermarkts meines Vertrauens bei mir eingezogen.
Fataler Fehler, wie sich herausstellte. Gleich bei der zweiten Seite fiel mir auf, dass ich das schon gelesen habe. *Sh** happens*. Tauschticket wird es mir wieder nehmen. Hoffe ich. 
04.05.2008, 11.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Der Prozess
von Franz Kafka steht jetzt auf dem Plan. Bin gespannt. Ich habe einige Kurzgeschichten von Kafka gelesen und die gefielen mir gut. Das lässt hoffen. 
"Krambambuli" (eine Erzählung; die Auflage, die ich habe, ist so alt wie ich) von Marie Ebner-Eschenbach habe ich schnell fertig gehabt. Dass sich hinter *Krambambuli* ein Hund verbirgt, hätte ich nicht gedacht. Klingt nicht direkt wie ein typischer Hundename.
Ein schönes Wochenende wünsche ich.
26.04.2008, 20.51 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Geht doch!
Nachdem ich mich gestern Abend früh zurückgezogen habe, die Arbeit
gelassen habe, wo sie ist - im Mailfach - hat es auch mit dem Schreiben
geklappt. Ein schönes Arbeitsbuch, das von Hand befüllt werden will,
ist doch etwas anderes, als die Tastatur.
Die erste Seite ist schneller dem Löschteuefel zum Opfer gefallen, als
ich dachte. Ich hebe sie mir für später auf, oder für einen anderen
Roman. Aber hier scheint sie nicht mehr passend zu sein.
Es gibt ein Grundgerüst, an dem ich entlang schreibe.
Es gibt Personen, die immer wieder vorkommen werden, die einen Lebenslauf haben.
Es gibt Randfiguren, die hin und wieder auftauchen.
Es gibt eine lange Liste für die Bibliothek, zwecks Recherche. Alles
soll Hand und Fuss haben (Orte, Begebenheiten, Arbeitsabläufe usw.).
Einige Sachen, vielleicht auch alle, könnte ich im Internet finden,
aber die Bib ist mir lieber. Ein sehr inspirierender Ort, so viele
Bücher um mich herum und dann diese Ruhe. *herrlich*
Ausserdem habe ich ein Programm im Netz gefunden, das die Schreibarbeit sehr erleichtert.
Geht doch!
22.04.2008, 08.59 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL
Tausend Ideen im Kopf,
aber nichts will auf dem Papier (Bildschirm) gut aussehen. Es liest
sich nicht richtig, für mein Empfinden. Ich verlege mich jetzt auf
Kurznotizen schreiben, damit nichts verloren geht und werde mich an
meinen "freien" Tagen darum kümmern, die näher rücken. Ich hoffe, ich
schaffe es auf komplett frei, so 2-3 Tage. Angefragt habe ich vor
Kurzem, da klang es noch machbar. Mal abwarten.
Der Nachteil beim nur Online-arbeiten ist, man hat einfach keinen
echten Menschen greifbar, mit dem man richtig reden kann, also nicht
nur dieses Hin-und-her-mailen. Auch wenn einem im realen Büroleben der
Cheffe oder der Kollege manchmal auf die Nerven geht, das Persönliche
fehlt mir hier ganz gewaltig. Die Antwortzeiten sind einfach zu lang.
Mal schnell fragen, Antwort bekommen und weiter machen - ist nicht. Mal
schnell fragen, das geht. Aaaaaaber daaaaaaaaaaaaaaann lange auf
Antworten waaaaaarten - nicht weiter arbeiten können und wieder
warten...
*grottig frustig*
Vielleicht ist es auch nur heute so und morgen schon wieder anders. *g* Was für ein Wochenstart.
21.04.2008, 18.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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| iris-julimond |
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Ich winke einfach mal lieb rüber...war ja länger nicht mehr online.
lg Iris |
| 23.11.2008-19:10 |
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| Waltraud |
| Liebe Franzi alle guten Wünsche zum Geburtstag! Ist doch heute, oder??Feiere nicht zu doll! LG Waltraud |
| 16.6.2008-10:28 |
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| Waltraud |
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Hallo, meine Liebe!
Lebst du noch??? Lange nichts gehört. Ich hoffe doch alles ist okay? Merk dir schon mal den Freitag den 13.6. vor. Schönen Sonntag und eine schöne, sprich sonnige Woche wünscht dir Waltraud |
| 20.4.2008-11:56 |
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| Katrin |
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Hallo Franzi,
ich wünsche Dir und Deiner family ein wunderschönes Osterfest und ein paar gemütliche Stunden! Liebe Grüße aus einem völlig verschneiten Weimar Katrin |
| 23.3.2008-8:12 |
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| NameSabine |
Text Frohe Ostern, ich denk an dich.
LG Sabine. |
| 23.3.2008-4:33 |
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